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13. Oktober 2025
Das Vorhaben entwickelt und erprobt Lösungsansätze für dezentrale, sektorengekoppelte Energiesysteme im Strom- und Wärmesektor. Ziel ist ihre Optimierung durch dezentrale Handelsplattformen und autonom agierende Agenten.
Kern ist ein hybrides Wärmesystemmodell, das reale Anlagen und Hardware mit virtuellen Systemen wie Simulations-, Prognose- und Optimierungstools sowie der PEAK-Plattform (dezentrale Energiehandelsplattform) verknüpft. Die GWI-Infrastruktur dient als Testumgebung für Implementierungen und Voruntersuchungen. Dadurch lassen sich Technologieoptionen und Systemkombinationen realitätsnah erproben, ohne die Versorgungssicherheit in realen Versorgungsgebieten zu gefährden.
Die Architektur kombiniert lokale, dezentrale Optimierung mit zentraler netzweiter Steuerung. Das GWI-Konzept des Erkenntnishorizonts definiert dabei die nutzbare Informationstiefe. Zusätzlich wird eine Co-Simulation aufgebaut, um die Modelle der Projektpartner integriert abzubilden.
Für das GWI sind folgende Ziele relevant:
Fördermittelgeber: BMWE
Projektlaufzeit: 3 Jahre (10/2025 – 9/2028)
Förderkennzeichen: 03EI6139D
Partner: Bergische Universität Wuppertal, HAW Hamburg, Universität Duisburg-Essen, EnFlex.IT, KEO, Ruhr Universität Bochum, Travenetz, PSI, Helmut Schmidt Universität