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Gas- und Wärme-Institut in Essen

H2-Beirat der Stadt Essen zu Besuch beim GWI

Am 27.04.2022 trafen sich Essens führende Unternehmen am GWI bereits zum 3. Mal, um die nächsten Schritte zur Umsetzung einer Wasserstoff-Welt in der Energiehauptstadt Europas einzuleiten.

Foto: Claudia Anders, EWG

Und es gibt noch viel zu tun: Neben der Umsetzung verschiedener H2-Produktions-/Import- und Infrastrukturprojekte, ist es für eine Stadt wie Essen von besonderer Wichtigkeit, dass diese Projekte auch aufeinander abgestimmt sind. Von zentraler Bedeutung wird auch sein, die Projekte in den räumlichen Kontext des Ruhrgebiets zu stellen und sich mit anderen Kommunen der Region zu synchronisieren.

Dazu hat das Gas- und Wärme-Institut (GWI) eine Projektidee entwickelt: Das H2-Systemcockpit. Hiermit kann die künftige wasserstoffbasierte Energieversorgung durch Flexibilisierung von Erzeugung, Verteilung und Verbrauch optimiert werden. Das erhöht die Effizienz und senkt die Kosten. Damit werden nicht nur Geldmittel eingespart, die in weitere Projekte investiert werden können, sondern auch CO2 – ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität.

Der H2-Beirat der Stadt Essen besteht aus hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern von Brenntag SE, con|energy AG, DMT GmbH & Co. KG / TÜV NORD GROUP, EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, Evonik Industries AG, Gas- und Wärme-Institut Essen e.V., Messe Essen GmbH, Open Grid Europe GmbH, RAG-Stiftung, Rosin Büdenbender Rechtsantwaltsgesellschaft mbH, Ruhrbahn GmbH, RWE Generation AG, Stadt Essen, Stadtwerke Essen AG, STEAG GmbH, thyssenkrupp nucera AG, TRIMET ALUMINIUM SE AG, VGB PowerTech e. V. und Westenergie AG.